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Ich bin von Kopf bis Fuß auf doTERRA eingestellt .

Die Zähne mit OnGuard Zahncreme geputzt, nach dem Haarewaschen root to tip serum (für gesundes Haar, gibt es in diesem Monat mit einem Rabatt von 10%) aufgetragen, mich mit der Body Lotion eingecremt und vorher mein heutiges Lieblingsöl Geranie hinzugefügt (ich dufte jetzt wie eine Blume ), mit Balance unter den Füßen für einen stabilen Halt gesorgt und meine Zellen mit Long Life Vitality verwöhnt. Es wird ein wundervoller Tag! 


Fragst Du Dich manchmal, warum Du etwas tust, was dahinter steht, was das übergeordnete Prinzip ist? Wenn wir uns für andere förmlich aufopfern – warum tun wir das? Geht es uns um die anderen oder um uns selbst? Achten wir auf unsere Grenzen oder vergessen wir, uns selbst zu stärken? Nur dann, wenn ich wirklich in meiner Kraft bin, kann ich anderen auch wirklich etwas geben. Eine Auto ohne Benzin fährt nicht weit…

Oder sind wir im Flow, in einer Begeisterung, die Zeit und Raum vergißt, wenn wir etwas tun? Bei manchen ist es vielleicht die Arbeit im Garten, die Begegnung mit der Natur. Für einen Schriftsteller bedeutet es, sich in seinem Buch zu verlieren. Für einen Astronauten, hartes Training zu absolvieren und eine Weile ziemlich unbequem zu leben. Warum tun wir es trotzdem? Warum die manchmal schwere Arbeit im Garten, das manchmal ermüdende Schreiben an einem Buch? Das lange Eingesperrtsein in einer engen Kapsel?

Es ist eine Begeisterung für etwas, das über uns hinaus geht. Für den Schriftsteller und den Astronauten, um bei meinen Beispielen zu bleiben, geht es auch nicht in erster Linie um Geld, denn dafür würden sie das nicht auf sich nehmen (wenige Schriftsteller verdienen gut). „Geld zu verdienen“ ist nicht die Antwort auf das wirkliche „Warum“. Wenn wir etwas nur wegen des Geldes machen, sind wir eng, unsere Energie kann sich nicht ausdehnen und entfalten. Erst wenn ich in der Energie des Ausströmens, des Gebens bin, dann kommt auch etwas zu mir zurück, dann sind die Energiebahnen offen.

Es gibt ein sehr lesenswertes Buch: „Frag immer erst: warum“ von Simon Sinek. Es ist zwar für Unternehmer geschrieben, betrifft aber jeden Menschen. „Wir wollen nicht arbeiten, um eine Mauer zu bauen, wir wollen arbeiten, um eine Kathedrale zu bauen.“ Fühlst Du den Unterschied? Es ist die Energie, die Ausrichtung, die dahinter steht, die einen Sinn verleiht und auch Durststrecken leichter überwinden läßt.

Bist Du Maurer, weil Du Geld verdienen mußt und Dich deswegen mit schweren Steinen abschleppst? Oder hast Du das Ziel vor Augen, eine Kathedrale zu bauen, die den Menschen dient (das sollte ja der eigentliche Sinn sowohl der Kathedrale als auch der Arbeit an sich sein).

Ein übergeordnetes Warum trägt Dich, es hilft Dir wieder aufzustehen, wenn Du gefallen bist oder gestoßen wurdest (zB durch Anfeindungen, die Dich tief getroffen haben), wenn Du mal mutlos bist und glaubst, keine Kraft mehr zu haben. Aber Dein Warum leuchtet und erhellt Dir den Weg.

Meine Passion ist es, den Menschen Räume zu öffnen, in denen sie sich entspannen können, in denen sie zu sich selbst zurück finden. Sie zu ermutigen und zu inspirieren, ihnen neue Wege aufzuzeigen. Ihnen ihre Lebendigkeit und Spiritualität wieder bewußt zu machen, einen übergeordneten Sinn in ihrem Leben zu sehen. Sich nicht länger als Opfer zu fühlen, sondern ihre Schöpferkraft einzusetzen, ihr Leben bewußt und in Freude zu gestalten, das Leben zu genießen.

Deswegen habe ich ja auch als Motto für meine Praxis den Satz entworfen: „Spurenwandel – die Spur verändern, das Leben gestalten“.

So bin ich glücklich, wenn ich nach einer Klangmassage ein entspannt-lächelndes Gesicht vor mir sehe und die Kunden die Praxis anders verlassen, als sie gekommen sind. Entspannte Menschen haben auch eine ausgleichende Wirkung auf ihr Umfeld. Und viele entspannte Menschen….. Wird dann nicht die Welt ein wenig friedlicher?

Vielleicht siehst Du in Deiner Arbeit nicht viel Sinn, aber Du bringst Freude in Dein Arbeitsfeld, Lachen und Fröhlichkeit. Du trägst vielleicht dazu bei, daß Streitereien nicht eskalieren, daß sich eine gereizte Stimmung nicht weiter aufheizt, sondern wieder entspannt.

Und vergiß dabei nicht: das Energiefeld Deines Arbeitsplatzes ist nicht isoliert und von allem getrennt. Es ist ein Teil des Gesamtfeldes des Kollektivs, unserer Erde – kannst Du Dir vorstellen, was das bedeutet?

(Auszug aus meinem Newsletter Juni 2018)


Dann kann ich verstehen, wie es Dir geht. Ich hatte es so schlimm, daß ich mich vor vielen Jahren desensibilisieren ließ – mit dem Ergebnis, daß die allergische Reaktion auf die Lunge überging. Durch Akupunktur und chinesische Tees verringerten sich die Symptome und verschwanden schließlich. Jahre später fing ich wieder an zu husten. Der Besuch beim Lungenfacharzt brachte außer mehreren (!) unauffälligen Röntgenbildern kein Ergebnis.

Dann bekam ich eine Erkältung und nahm Nasenspray – und der Husten verschwand! Die allergische Reaktion war auf die Nase bezogen, der Nasenschleim reizte meinen Rachen, der Husten war die Folge. Mit leichten pflanzlichen Hustenbonbons und ab und zu Nasenspray verschwanden die Symptome schließlich.

In diesem Frühjahr fingen meine Augen an zu tränen und juckten häufiger, und auch der sich langsam einstellende Husten kam eindeutig von der Lunge, das spürte ich. Da ich inzwischen Produktberaterin von den ätherischen Ölen von doTERRA bin und weiss, daß es eine Ölmischung dagegen gibt, bestellte ich mir TriEase Softgels.

Diese Softgels bestehen nur aus Lavendel, Zitrone und Pfefferminze und sind ohne irgendwelche Zusätze. Und sie wirken tatsächlich! Sie unterstützen eine freie Atmung, fördern eine gesunde Entzündungsreaktion, wirken reinigend auf die Körpersysteme und sind auch zur täglichen Gesundheitsvorsorge geeignet.

Bei mir genügt zur Zeit eine Kapsel, die ich morgens nehme. Allerdings haben wir zur Zeit einen starken Gräserflug (mein Hauptallergen), vielleicht brauche ich demnächst 2 Kapseln. Je nach Schwere kann es auch sein, daß Du die Kapseln 1-2 Wochen lang einnehmen mußt, bevor Du eine Verbesserung spürst. Aber ist es nicht toll, ein reines Naturprodukt einzunehmen, das völlig ohne Chemie auskommt, und trotzdem (oder gerade deshalb?) eine Erleichterung zu verspüren?

Wenn Du diese Kapseln oder andere Öle von doTERRA bestellen möchtest, dann schau hier:

www.mydoterra.com/brigittemachus

Wenn Du Dich als Vorteilskunde registrierst, erhälst Du 25% Rabatt auf Deine Bestellungen, ohne die Verpflichtung zu einer Mindestabnahme. Aber vielleicht möchtest Du auch Produktberater werden und anderen Menschen von der Qualität der doTERRA Produkte berichten. Du kannst zwischen den beiden Optionen auf der Registrierungsseite wählen, Dich später aber auch noch umentscheiden.

 

Wohlbefinden und Gesundheit unterstützen DoTerra-Öle

 


Meine Angebote dienen der Reduzierung von Stress und der Förderung von Entspannung und Wohlbefinden. Deswegen freue ich mich, daß ich Dich mit einem zusätzlichen Element unterstützen kann.

Bei der Massage mit den ätherischen Ölen von doTERRA werden 8 verschiedene Öle in streichenden Bewegungen auf den Rücken und Füße aufgetragen. Sie dringen schnell in den Körper ein, ohne einen Fettfilm auf der Haut zu hinterlassen. Die Öle und die Art der Massage ist so ausgewählt, daß Dein Immunsystem angeregt wird, das sympathische und parasympathische Nervensystem ausgeglichen und damit Stress abgebaut wird, die Selbstheilungskräfte Deines Körpers werden gestärkt und Dein Körper wird in ein gesundes Gleichgewicht gebracht. Zudem wirst Du in einen feinen Duft gehüllt, der Dein Wohlbehagen noch verstärkt.

Auch eine Handmassage wird als sehr wohltuend empfunden und kann je nach ausgewähltem Öl auch psychische Erleichterung verschaffen.  So enthält das Emotional-Kit unter anderem die Öle Peace (Frieden), Forgive (Vergeben), Console (Trost), aber auch Motivate (motivieren), Passion (Leidenschaft) und Cheer (Freude). Aber auch viele andere Öle können dazu verwendet werden, je nachdem, was Du gerade benötigst.

Eine kontinuierliche, das heißt regelmäßige Anwendung dieser Massage stabilisiert Dein System!

Neugierig geworden? Nur für kurze Zeit biete ich diese Massage zu einem Einführungspreis von 25 € an.

Melde Dich an unter 0175 2325988 oder info@brigitte-machus.de – Ich freue mich auf Dich!

 


Je länger ich die ätherische Öle von doTERRA benutze und ihre vielseitigen Verwendungsmöglichkeiten kennen lerne, umso größer ist mein Wunsch, diese Erfahrungen auch anderen Menschen zu vermitteln. Deswegen möchte ich Dir 3 Bücher empfehlen, die Dir dabei helfen, die Öle wertzuschätzen und einzusetzen.

  1. „Modern Essentials“ (auf deutsch) Dieses Buch ist ein umfangreicher und ausführlicher Leitfaden und erklärt Dir auf 500 Seiten (!) alles über ätherische Öle, ihre Eigenschaften und Anwendungsmöglichkeiten. Es ist eine Fundgrube an Wissen, in die ich fast täglich hinein schaue.
  2. „Dufte Welt, ein Reiseführer durch die wunderbare Welt der ätherischen Öle“. In diesem Buch werden persönliche Erfahrungsberichte geschildert, die das Wissen um die Einsatzmöglichkeiten der Öle vertiefen und Mut machen, sie anzuwenden.
  3. „Bringe Deine Emotionen in Balance“ von Thorsten Weiss. Er beschreibt die emotionale Wirkung von 43 Ölen, gibt Hinweise, wie Du mit ihnen meditieren kannst und welche Duftmischungen Dich unterstützen können (um Dich zu konzentrieren, ruhiger zu werden, dem Stress zu entkommen und vieles mehr).

Wichtig ist, daß Du absolut reine ätherische Öle verwendest, die völlig frei von Zusatzstoffen sind, die also auch keinerlei Füllstoffe oder synthetische Inhaltsstoffe haben. Die Öle von doTERRA unterlaufen dazu eine Vielzahl von Tests, bevor sie in den Verkauf gelangen. Zu jeder Charge kannst Du Dir die Untersuchungsergebnisse im Internet ansehen.

 

 


Oft fragen mich meine Kunden, wenn sie einen Termin vereinbaren:

  • Muß ich etwas beachten, wenn ich zur Klangmassage komme?

Es ist vorteilhaft, wenn Du keine zu enge Kleidung trägst, also zum Beispiel keine engen Jeans. Bei einer Klangmassage wird der ganze Körper durchblutet und warm, und Wärme bedeutet Ausdehnung. Enge Kleidung kann sich dann ungemütlich anfühlen. Du kannst Dich aber auch gerne bei mir im Badezimmer umziehen.

Bringe bitte auch frische Socken mit, denn die Schuhe läßt Du am Eingang stehen.

  • Wie oft sollte ich zur Klangmassage kommen?

Da gibt es keine Regeln, das hängt von Dir, Deinen Bedürfnissen und Möglichkeiten ab. Wenn Du es einrichten kannst, wäre es gut, die ersten Male im Abstand von einer Woche zu kommen, damit sich die Wirkung der Klangmassage festigen kann. Auf diese Weise bleibt Dir die Entspannung immer länger erhalten, und Du kannst dann die Abstände der Klangmassage verlängern und später vielleicht nur ein Mal im Monat kommen. Dein Körper erinnert sich und macht da weiter, wo er bei der letzten Klangmassage aufgehört hat!

Peter Hess, der eine der bekanntesten Klangmassagen entwickelt hat, hat in einem Forschungsprojekt die Wirkung von Klangmassagen getestet. 200 Probanden bekamen  einmal in der Woche eine Klangmassage, und zwar über einen Zeitraum von 5 Wochen.

Die Untersuchungsergebnisse zeigten, daß es schon nach 5 Wochen zu einer deutlichen Stressverminderung im täglichen Leben gekommen ist. Es stellte sich ein Gefühl der Entspannung ein, das überraschenderweise nach den 5 Wochen sogar noch zunahm.  Die Klangmassage ist also besonders nachhaltig und bedeutet eine anhaltende Veränderung. Ebenfalls hat sich das Körperbild, also die Wahrnehmung des eigenen Körpers nachhaltig positiv verändert.

Die Klangmassage hat also eine regulierende Wirkung. Positive Verhaltensweisen nehmen zu, negative und den Menschen schädigende Verhaltensweisen und Einstellungen nehmen ab.

„Das Anhalten der gemessenen Veränderungen über die Intervention hinaus könnte darauf hinweisen, daß durch die Klangmassagen die sogenannten Selbstheilungskräfte aktiviert wurden (Anregung von Regenerations- und Reorganisationsprozessen).“ aus: Peter Hess-Klangmethoden im Kontext von Forschung und Wissenschaft, Verlag Peter Hess.

Hier geht es weiter zur Klangmassage: http://brigitte-machus.de/klangmassage/


Wahrscheinlich denkst Du, daß ätherische Öle einfach nur gut riechen. Das habe ich auch gedacht, bis ich anfing, mich näher damit zu beschäftigen. Und jetzt bin ich total fasziniert, wie weitreichend ihre Wirkungsweise ist. Ätherische Öle mit hohem Reinheitsgrad wie die Öle von doTERRA können sehr vielseitig und wirkungsvoll verwendet werden. Ein paar wenige Beispiele der umfangreichen Möglichkeiten verdeutlichen es Dir.

So können sie über den Duft wirken und emotionale Unterstützung bieten. Citrus Bliss wirkt belebend, hebt die Stimmung und hilft, Stress zu reduzieren. Motivate duftet nicht nur herrlich, sondern gibt auch einen Motivationsschub, Passion hilft Dir, Deine Leidenschaft wieder zu finden.

Die Öle können auch auf der Haut aufgetragen werden, entweder pur oder verdünnt mit fraktioniertem Kokosöl. Pfefferminz wirkt angenehm kühlend und kann auch über einen Roll-on Stift direkt aufgetragen werden. Es lindert zum Beispiel Zahnschmerzen (ersetzt aber nicht den Zahnarzt!). Sehr gute Erfolge sind bei Kopfschmerzen und Spannungskopfschmerzen zu sehen. Reibe Dir die Schläfen mit dem Öl ein oder gib einen Tropfen unter den Gaumen. Bei Verbrennungen wirkt Lavendelöl, das auf die betreffende Hautstelle aufgetragen wird. Es hilft auch sehr schnell, wenn Dich etwas gestochen hat. Lavendel unterstützt auch die Schlafqualität.

Die ätherischen Öle von doTERRA sind so rein, daß viele sogar innerlich eingenommen werden können. Du kannst 1-2 Tropfen in eine Kapsel geben und sie mit etwas Wasser einnehmen, zum Beispiel das edle Weihrauchöl. Es bietet neben vielfältigen anderen Anwendungsmöglichkeiten einen guten Immunschutz. Oder Du kochst mit einigen von diesen Ölen und verwendest Lemon, Rosmarin, Basilikum oder Thymian in der Salatsauce.  Wunderbar schmecken einige wenige Tropfen Lemon oder Wild Orange in einem Glas Wasser. Lemon hat einen alkalischen Effekt und sorgt für eine Entgiftung des Körpers.

Es gibt so viele Öle und so viele Möglichkeiten, sie einzusetzen und Dein Leben zu erleichtern und zu verschönern.  Schon in frühen Zivilisationen wurden aromatische Pflanzen geschätzt – es gab damals noch keine Chemie und keine Medikamente, dafür aber eine sehr wirksame Medizin in Form von Pflanzen. „Für alles ist ein Kraut gewachsen“, das ist tatsächlich so, deshalb sind diese Öle ein Geschenk der Natur (do terra) für uns!

Heutzutage wird ihre wunderbare Wirkung langsam wiederentdeckt und wissenschaftlich anerkannt. So ist schon vor 4 Jahren im Spiegel ein Artikel erschienen, der sich mit der Heilkraft der Pflanzen beschäftigt: „Helfen ätherische Öle gegen Krankheiten?“ http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/aromatherapie-helfen-aetherische-oele-wie-lavendeloel-gegen-krankheiten-a-971155.html

Wenn Du wissen möchtest, wie ich zu den ätherischen Ölen von doTERRA gekommen bin und wie Du sie beziehen kannst, dann schau hier:

www.brigitte-machus.de/koerper-und-seele/#doterra

 


Im Januar schrieb mir eine Newsletter-Leserin: „Liebe Brigitte, wie macht man das denn, in die Energie rein zu fühlen? Hört sich gut an“

Sie bezog sich auf meinen Januar-Newsletter, ich dem ich geschrieben habe, daß ich mich Silvester in die Energie des neuen Jahres eingefühlt habe.

Zunächst einmal: Vielleicht sollten wir darauf achten, von uns weniger als „man“ zu reden und zu schreiben, sondern als das Ich, das jeder von uns ist. „Man“ ist unpersönlich, allgemein, mit „Ich“ positioniere ich mich, zeige mich präsent: „Ich bin!“ Vielleicht magst Du mal in die Energie hineinfühlen, den Unterschied wahrnehmen: wie spürst Du Dich, wenn Du von Dir als „man“ sprichst? Und wie nimmst Du Dich wahr, wenn Du von Dir als „Ich“ sprichst? Wann bist Du schwammiger, und wann klarer? Wann fühlst Du mehr Energie?

Das ist eigentlich schon eine gute Übung, um Dich in Energien einzufühlen. Ein anderes Beispiel: Du hast Dich doch sicher schon mal in einem Raum wohlgefühlt, in einem anderen aber eher unwohl. Ich lade Dich ein, dort ganz bewußt wahrzunehmen, was Du fühlst. Wenn Du magst, kannst Du Deine Augen schließen (je nachdem, wo Du Dich befindest!) und Deine Wahrnehmung ausdehnen. Es geht dabei um das Fühlen, nicht um das Denken, es geht um Zulassen. Achte darauf, daß Du Deinen Kopf dabei ausschaltest und keine bestimmte Vorstellung hast.

Vielleicht nimmst Du in dem einen Raum eine helle weite Energie wahr, in dem dem anderen Raum etwas Schweres, Bedrückendes. Und schon weißt Du, woher die unterschiedlichen Wahrnehmungen kommen. Du kannst es dann vertiefen, Dich öfter einklinken und einfach ein bißchen damit üben. Und bleibe offen dabei, locker, versuche nicht, krampfhaft etwas zu erreichen, unbedingt fühlen zu wollen. Dann entzieht es sich.


Nachdem sich in den letzten 7 Jahren mein Angebot immer mehr verändert und erweitert hat, empfand ich meine Webseite als unübersichtlich. Sie war auch nicht mehr „modern“ – ich wußte nicht, daß auch Webseiten veralten können und Trends unterliegen. Immer wieder fielen mir Webseiten auf, die quer gestaltet waren (mit großen Fotos über die gesamte Breite) und auf mich offener wirkten als meine etwas ineinander verschachtelte eigene Webseite.

So ging ich auf Suche…. es war ein längerer Prozeß, der sich von innen heraus entfaltete. Die fertige Blüte siehst Du nun vor Dir. Maßgeblichen Anteil daran hat mein Grafiker Gregor Döhnert in Berlin, der mit Begeisterung und großem Engagement die Seite gestaltet hat. Mit vielen Ideen und Vorschlägen ist er auf meine nicht immer einfachen Wünsche eingegangen, hat aber auch selber zahlreiche Inputs und Gestaltungsmöglichkeiten eingebracht und meine manchmal unausgegorenen Vorstellungen in eine ansprechende Form gebracht.

Wie gefällt Dir die Seite? Findest Du Dich gut zurecht? Über Deine Kommentare freue ich mich!


Weißt Du, was eine Kristallklangschale ist? Sie ist vom Material und der Wirkungsweise her völlig anders als eine Klangschale, die zur Klangmassage verwendet wird.

Sie besteht nicht aus Metall, sondern aus reinem Quarzglas. Natürlich gewachsener Bergkristall besteht ebenfalls aus Quarzglas, daher nennt man diese Klangschalen auch schon mal Bergkristall Klangschalen.

Sie werden nicht auf dem Körper aufgesetzt und angeschlagen, sondern stehen im Raum und werden mit einem Reibeschlegel in Schwingung versetzt, indem ich den Schlegel langsam und vorsichtig am Rand der Schale kreisen lassen. Es entsteht ein fast sphärischer Ton, der zuerst ganz leise erklingt und dann immer mehr den Raum ausfüllt, im Raum schwebt.

Diese Schalen können zur Raumreinigung eingesetzt werden oder zur Chakrenharmonisierung oder natürlich sehr gut in Meditationen. Sie wirken harmonisierend und öffnen den Raum für höhere Bewußtseinsfelder.  Aber auch einfach nur ihrem einzigartigen Klang zu lauschen ist eine wunderbare Erfahrung.

Vor kurzem habe ich mir meinen schon lange gehegten Wunsch erfüllt und besitze nun ein solches Juwel. Bevor ich meine Arbeit in der Praxis beginne, setze ich mich auf den Boden und fülle den Raum mit sphärischen Klängen 🙂

Das Besondere an dieser Schale liegt darin, daß ihr Ton auf einer Frequenz von 432 Hertz erklingt. 432 Hertz ist die Frequenz der Natur. Unsere Zellen schwingen ebenfalls auf einem Grundton von 432 Hertz. Wenn Musik auf dieser Frequenz gespielt wird, hört sie sich warm und sanft an und berührt uns in unserer Mitte, sie geht direkt in unser Herz. Diese Musik hat eine gesundheitsfördernde und therapeutische, heilende Wirkung auf uns.

Bei der Klangmeditation am Samstag, 21. April 2018 spiele ich neben den Planetenklangschalen und Gongs auch die Kristallklangschale.


Du bereitest Dir gerade einen Salat zu und stellst fest, daß Du keine Kräuter im Haus hast? Oder daß sie leider schon verwelkt sind?

Dann greife doch auf die wunderbar aromatischen Öle von doTERRA zurück! Diese ätherischen Öle sind so rein (frei von chemischen Zusätzen oder Füllstoffen), daß viele von ihnen auch innerlich angewendet werden können.

Nachdem ich entdeckt habe, wie schmackhaft die Salate in Verbindung mit den Ölen werden, habe ich angefangen zu experimentieren.

1 – 2 Tropfen Lemon in ein kleines Schälchen mit Olivenöl geben und anschließend mit dem Salat vermischen – alleine das schmeckt schon herrlich frisch und duftet nach Sommer.  Heute habe ich in den Chicorée-Salat noch Cilantro (Korianderkraut) dazu gegeben. Cilantro eignet sich auch gut, wenn Dir der Geschmack von frischem Koriander zu intensiv ist (an Koriander scheiden sich die Geister: entweder man liebt es, oder man lehnt es total ab).

Auch Basil (Basilikum, vorsichtig dosieren, weil es sehr intensiv ist) und Rosemary (Rosmarin) eignen sich hervorragend, um neue Geschmackskompositionen zu entdecken.

Möchtest Du den Salat fruchtiger, dann nimm doch ein paar Tropfen Wild Orange, einfach herrlich! Gerne gebe ich auch einen Tropfen Wild Orange oder Lemon in ein Glas Wasser und genieße den frischen Geschmack.

Du kannst die ätherischen Öle über die Seite https://www.mydoterra.com/brigittemachus beziehen. Wenn Du möchtest, kannst Du mit einer Anmeldegebühr von 20 € Vorteilskunde werden und bekommst neben dem Rabatt von 25 %  (!) noch viele andere Vergünstigungen. Bei Kauf eines Kits (einer Zusammenstellung von Ölen) entfällt die Anmeldegebühr. Du hast keinerlei Mindestabnahmeverpflichtung, allerdings ist mein Einkaufskörbchen immer sehr gut gefüllt aus lauter Begeisterung über die Öle ;-).

Es lohnt sich also, macht Spaß, duftet gut, wirkt positiv auf unsere Sinne und fördert unsere Gesundheit. Und Du unterstützt mit dem Kauf Familienbetriebe in aller Welt, die sich eine Existenzgrundlage aufbauen können. So werden in Sizilien und Kalabrien die infolge wirtschaftlicher Probleme brachliegenden Obstgärten wieder bearbeitet und Familienbetriebe neu eröffnet, um Zitronen und Bergamotte für die Herstellung der ätherischen Öle von doTERRA anzubauen. Auch Bauern in Entwicklungsländern weltweit wie Haiti, Nepal, Somalia oder Guatemala werden durch die Co-Impact Sourcing Initiative von doTERRA in vielerlei Weise unterstützt.

 


Bbist Du elegant in das Jahr 2018 hinüber gehüpft? Für mich hat es eine ganz andere Qualität als das letzte Jahr.

Als ich mich Silvester 2016 in das kommende Jahr einfühlte, nahm ich eine starke männlich geprägte Kraft wahr, die sehr dynamisch daherkam, bereit, alles beiseite zu fegen, was nicht stimmig war.

Dieses Silvester fühlte ich eine weiche, weiblich geprägte Energie. Auch sie ist sehr kraftvoll, aber auf andere Weise. Es werden weiterhin viele Themen an die Oberfläche gespült werden und es wird weiterhin viel Unruhe geben, auch auf unserem Planeten selbst. Wir sehen es: Unmengen an Wasser – und Wasser ist eine weibliche Energie – , Unmengen an Schnee, enorme Kälte und enorme Hitze.

Einer meiner Kontakte auf Facebook wohnt in Australien und schrieb neulich, sie hätten dort + 46 Grad Celsius. Ein Kontakt von ihr postete darunter, daß sie in Toronto arktische – 41 Grad erlebt. Solch eine Kälte kann ich mir überhäupt nicht vorstellen.

Wir werden weiterhin mit Wetterextremen zu tun haben – Feuer, Wasser, Erde und Luft sind mächtige Elementenwesen. Die Erde reinigt sich mit ihnen von alten Energien wie Mißbrauchsthemen, die wir Menschen über die Jahrhunderte und Jahrtausende eingelagert haben, durch unser Denken, Fühlen und vor allem Handeln. Wir brauchen uns ja nur an das letzte Jahrhundert zu erinnern. Aber auch an die Kolonialpolitik der Europäer, die Versklavung, Kreuzzüge, die Zeit des Mittelalters mit der Inquisition und der Verbrennung von weisen und heilkundigen Frauen, die Hexen genannt wurden, und vor allem unser Mißbrauch von Menschen und Ressourcen in den letzten 60 Jahren. Da hat die Erde noch sehr viel zu entlassen….

Auch für uns ist es Zeit, uns zu reinigen in vielerlei Hinsicht. Was hast Du an Ballast in Deinem Leben, der Dir nicht mehr dient? Was kannst Du entsorgen, was verstaubt in den hintersten Ecken Deiner Schränke? Wie voll ist Dein Keller mit Dingen, die Du nicht mehr brauchst? Oh, da fällt mir einiges ein….

Auch das Entlassen von alten Vorstellungen und Verhaltensweisen ist notwendig, die nicht mehr dienlich sind für das große Ganze. Die weibliche Energie verbindet und ist im Dienst für das Wir, das Übergeordnete da. Sie isoliert und trennt nicht und ist weit davon entfernt, „Meins ist besser“ zu sagen und nur den eigenen Vorteil zu sehen.

Es werden neue Gemeinschaften entstehen, die sich gegenseitig wertschätzen und unterstützen. Vielleicht bist Du diejenige, die eine solche Gemeinschaft gründet, jetzt oder später? Für ein Ziel, für das es sich lohnt sich einzusetzen?

Es ist eine großartige Zeit, um auf der Erde zu sein und an diesen Veränderungen teilzuhaben und sie zu unterstützen und bewußt zu gestalten. Dafür gibt es so viele Möglichkeiten, gemäß Deiner Fähigkeiten und Neigungen.

Ich habe das Glück, das ich einen Großteil meiner Fähigkeiten und Neigungen in meine Arbeit einbringen kann. Auch hier gibt es natürlich Hochs und Tiefs, wie überall. Vielleicht ist es Dir auch so ergangen: am Ende des letzten Jahres lief nichts mehr rund, ich hatte das Gefühl, in zähem Schlamm zu waten oder zu rudern und nicht von der Stelle zu kommen. Das hat sich mit Beginn dieses Jahres schlagartig geändert: ich habe neue Ideen, die ich teilweise auch schon umsetzen konnte, und alles geht mir viel leichter von der Hand.

(Der Anfang meines Newsletters Januar 2018)


Meine Neugier und mein Interesse treiben mich dazu, meine Grenzen immer weiter auszudehnen und mich neuen Erfahrungen zu öffnen. So bin ich im Juli 2017 auf das Online Quantenheilungs-Seminar von Volker Knehr gestossen und habe es gekauft.

Die Informationen werden sehr anschaulich und locker vermittelt und und es macht mir viel Spaß, die Videos anzusehen. Ich fühle mich als Teilnehmerin des Seminars und  bin ich beeindruckt von dieser Methode. Grundlage ist die Quantenphysik, die zwar niemand von uns wirklich versteht, aber der Wirkungsweise ist das völlig egal, sie funktioniert trotzdem.

Volker Knehr macht deutlich, daß wir nicht heilen, nicht mit Energie arbeiten, sondern alles auf der Ebene des Quantenbewußtseins geschieht, ohne unser Ego. Er wirkt authentisch und hat viel Erfahrung.

Inzwischen bin ich bei dem Masterkurs und kann kaum erwarten, wie es weitergeht.

Dieser Kurs wurde genau wie das erste Seminar in der 2. Jahreshälfte von 2017 neu gehalten und dabei in verbesserter Qualität aufgenommen. Ohne zusätzliche Kosten kann ich jetzt auf die neuen Aufnahmen zugreifen.

Er bietet auch weitere Seminare an wie Raucherentwöhnung, Abnehmen (er hat selbst deutlich abgenommen), Trainer- und Coachingausbildungen.

Wenn Du neugierig geworden bist, dann schau mal rein (Partnerlink).

 

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Das Wissen um die entspannende Wohltat für Körper und Seele durch eine Klangmassage setzt sich immer mehr durch, wie schön 🙂

https://www.reformhaus.de/nc/themen/gesundheit/entspannung-fitness/die-ruhe-nach-dem-laut/

(Danke an eine Kundin, die mir die Zeitschrift mitgebracht hat)


Große Neuigkeit: ich habe einen eigenen Video-Kanal! Er besteht jetzt am Anfang aus 2 Videos, und Du bist herzlich eingeladen, sie Dir anzuschauen:

https://www.youtube.com/watch?v=cjsE2127fAE

 

https://www.youtube.com/watch?v=hiMV96SvF2g

Wenn Du magst, kannst Du sie auch gerne liken und/oder mir einen Kommentar dazu schreiben.


Am Freitag, 13.10.17 habe ich zusammen mit Sabine Cauli in Kempen einen Vortrag im Rahmen des Freitagsforums gehalten

„Der Vortrag gibt einen lebendigen Einblick in die Arbeit mit Klangschalen, deren Ursprung und Wirkungsweise. In der heute so schnelllebigen Zeit benötigen wir eine Insel der Ruhe und Entspannung, um den Arbeits- und Alltagsstress sowie Sorgen, Ängste und Probleme hinter uns zu lassen. Die Klangmassage ist eine solche Insel, denn sie bietet die Möglichkeit, die Gedanken zu beruhigen, in einen Zustand der völligen Ruhe abzutauchen und dadurch vollkommen zu entspannen. Durch den tiefen Entspannungszustand stellt sich innere Harmonie und Wohlbefinden ein und die Selbstheilungskräfte werden aktiviert. In diesem Vortrag geben wir Ihnen einen Einblick in die Welt des Klangs und der verschiedenen Klangschalen und ihrer Anwendungsweise. Zudem erleben Sie selbst eine Klang-Meditation und eine Klang-Reise, um Klang und Schwingung am eigenen Körper zu erfahren … erfühlen … wahrzunehmen. Wir freuen uns auf Sie!“

Wir haben uns über die zahlreichen Interessenten gefreut. Um einen Eindruck zu geben, stelle ich hier ein Foto ein (Danke an Renate Messing und Anja Harms, http://www.lebenslustcoach.de/09c-freitagsforum.php):


Du erinnerst Dich sicher: im ersten Teil dieses Artikels habe ich den Bogen geschlagen von der Terra X Sendung über Ergebnisse der Gehirnforschung bis zu einfachen Übungen, die Du täglich machen kannst, um Dich zu stabilisieren.

Einen Tag, nachdem ich den Artikel geschrieben hatte, hat mich tatsächlich eine Frau an der Kasse vorgelassen, das ist mir schon lange nicht mehr passiert. Aber offensichtlich war ich in Resonanz zu dem Achtsamkeit-Dankbarkeit-Feld. So klein dieses Erlebnis auch war, ich habe es bewusst wahrgenommen und abends in meine Dankbarkeitsliste aufgenommen. Ein paar Tage später habe ich wiederum jemanden an der Kasse vorgelassen, der nur 3 Teile in der Hand hatte – das kam dann abends auf mein eigenes Gut-gemacht-Konto 😉

In dem täglichen Alltagstrott und der Hetze, in der wir oft leben, wäre dieser Moment unbeachtet geblieben und untergegangen oder vielleicht als selbstverständlich angenommen worden. So aber kann ich meine Dankbarkeitsliste täglich anwachsen lassen und mein Gehirn lernt im Lauf der Zeit, sich mehr auf positives Erleben auszurichten. Für unser Überleben war es ja viele Tausende von Jahren notwendig, die Gefahr im Blick zu haben. Die Gehirnareale, die dafür zuständig sind, sind auch heute noch stark ausgeprägt und reagieren so wie in der Urzeit. Das bedeutet, daß wir unser Gehirn umprogrammieren müssen.

Einige Übungen dazu habe ich Dir ja schon vorgestellt. Hier noch ein paar Vorschläge für Dich:

Eine ganz einfache Methode mit großer Wirkung ist das tiefe Ausatmen. Hast Du schon mal vor lauter Spannung oder Anspannung den Atem angehalten? Und dann erleichtert ausgeatmet?

  • Diese tiefe und bewußte Ausatmen bedeutet für das Gehirn: alles ist gut, kein Grund zur Sorge, Du kannst Dich entspannen. Dieses bewußte tiefe Ausatmen aktiviert das parasympathische Nervensystem. Es ist für Entspannung und ein Gefühl der Ruhe zuständig.
  • Auch durch Summen kannst Du dieses Entspannungsgefühl erreichen. Wenn Du summst, atmest Du ja auch lange aus. Wenn Du tiefst summst oder eher brummst, so wird der Vagus Nerv aktiviert, der vom Gehirn durch den seitlichen Hals bis zum Herzen führt. Wenn Du beim Brummen Deine Hand auf Deinen seitlichen Hals legst, nimmst Du die Vibrationen deutlich wahr.
  • Du spürst, wie Dein Herzschlag ruhiger wird, und Du fühlst Dich entspannt und ruhig. Das liegt daran, daß der Neurotransmitter Dopamin ausgeschüttet wird. Er wird ebenso wie Serotonin als „Glückshormon“ bezeichnet. Das ist auch einer der Gründe, warum Singen glücklich macht 🙂
  • Hast Du schon mal eine Katze auf dem Schoß gehabt und ihr Schnurren gehört? Dieses Schnurren versetzt den gesamten Körper der Katze in leichte Vibrationen. Sie schnurrt auf einer Frequenz, die beruhigend wirkt. Aber nicht nur das: bei Katzen heilen Knochenbrüche sehr schnell und leicht. Manche Mediziner wenden diese heilenden Frequenzen inzwischen auch gezielt beim Menschen an.

Also laß es schnurren …


Es sind unruhige Zeiten, das ist nicht zu übersehen. Es häufen sich Attentate, gegen die es keinen Schutz gibt, und Unwetterkatastrophen, die ebenfalls überall über uns herein brechen können. Menschliche Gewalten und Naturgewalten, die uns Angst machen können.

Eine App auf dem Handy ist schon fast zur Pflicht geworden, um immer wieder einen Blick auf die heranziehenden Regen- oder Gewitterwolken zu werfen oder die Unwetterwarnungen abzurufen.

Gegen die Attentate hilft keine App, sie sind nicht vorhersehbar und können ebenfalls überall über uns herein brechen, meist da, wo wir uns völlig sicher und unbeschwert fühlen. Darin liegt ja auch die Absicht, unseren Lebensstil und unsere Freiheit ins Herz zu treffen.

Ich finde es berührend und gleichzeitig ermutigend, wie Menschen darauf reagieren. So wie jetzt in Barcelona: sie bleiben nicht zu Hause, sondern gehen weiter auf die Straße, halten rote Rosen als Symbol für die Liebe hoch, spielen John Lennons Lied für den Frieden und skandieren: „Ich habe keine Angst.“

Sicher werden auch sie wie wir alle immer wieder Angst haben. Die Frage ist nur: was füttern wir? Lassen wir uns von der Angst beherrschen oder sind wir bereit, für unsere Freiheit einzustehen? Zur Zeit kommt vieles auf den Prüfstand, viel Unrechtes wird öffentlich gemacht und ist sichtbar geworden. Es ist wichtig, sich nicht in sein Kämmerchen zurück zu ziehen, sondern Stellung zu beziehen für das, was wir wirklich wollen.

Jeder kann etwas bewirken. Das muß nicht gleich die Teilnahme an einer Demonstration sein (kann es aber). Es kann auch eine Unterschrift unter eine der vielen Petitionen sein oder die Gründung einer Initiative, wie es sie zum Beispiel gegen das Wegwerfen von Lebensmitteln gibt. Oder es kann ein unterstützendes und Mut machendes Gespräch mit einem Menschen sein.

Der erste Schritt dafür ist die eigene Bewußtseinsveränderung, ein Sich-Öffnen für die Welt, ohne sie gleich als feindlich anzusehen und sich abzuschotten. Vor ein paar Tagen lief ein interessanter Terra X Film über unsere Vorfahren, die Affen bzw. die ersten Menschen: https://www.zdf.de/dokumentation/terra-x/die-ersten-menschen-vom-wald-in-die-savanne-100.html. 

Diese Zeit war voll von Bedrohungen und Feinden, es hieß, ständig achtsam zu sein. Unser ältester Gehirnteil ist das Stammhirn. Erkenntnisse der Hirnforschung zeigen, daß genau in diesem Areal die Entscheidung getroffen wird, ob Annäherung oder Flucht bzw. Liebe oder Angst angebracht sind. Vertrauen und Furcht sind also primäre Gefühle, die es schon sehr früh in unserer Geschichte gegeben hat.

Weil Angst und die daraus resultierende Flucht überlebenswichtig waren, reagiert unser Gehirn immer noch stärker auf die Gefahr als auf die Freude und blendet gute Ereignisse viel schneller aus, nimmt sie oft gar nicht wahr. Wir müssen deswegen unser Gehirn dazu anregen, den Fokus bewußt auf die positiven Dinge zu lenken, die es ja genauso oder sogar noch mehr gibt als das Negative, von dem unsere Nachrichten und Schlagzeilen beherrscht werden.

Unser Gehirn speichert Erfahrungen nicht komplett ab, wie einen Film, sondern es speichert in Teilen und fügt abgespeicherte frühere Erinnerungen dazu. Wir verstärken also die jeweiligen Erfahrungen wie Ängste oder Mißerfolge mit weiteren Ängsten. Auf das alte Angstmuster kommen neue Ängste, und schließlich sehen wir nur noch voller Angst in diese furchterregende und unsichere Welt.

Wir können aber unser Gehirn dazu erziehen, nicht mehr verstärkt auf Angst ausgerichtet zu sein. Denn das, was in unserer Affen-Mensch-Vorgeschichte eine Bedrohung war, ist es heute ja nicht mehr. Wir trinken nicht mehr aus einem Fluss und müssen dabei die Krokodile im Auge behalten, um nicht gefressen zu werden. Und auch heranschleichende Löwen spielen in unserem Alltag keine Rolle mehr.

Wir können den Bedrohungen unserer Zeit nicht durch Vorsicht und Angst ausweichen. Aber wir können unsere Lebensqualität verbessern und unsere Ängste in Schach halten. Wenn wir für das einstehen, was wir wollen, für unsere Freiheit, für unsere Selbstbestimmung, für unser Recht auf freie Meinungsäußerung, dann werden wir uns stärker und lebendiger fühlen.

Und wir gestalten unsere Gegenwart und unsere Zukunft, indem wir uns nicht manipulieren lassen und uns nicht der dunklen, sondern der hellen Seite zuwenden. Wir verändern damit tatsächlich die neuronale Struktur unseres Gehirns, machen uns seine Plastizität zu Nutze und entscheiden, durch welche Brille wir die Welt sehen möchten. Diese Entscheidung liegt allein bei uns.

Du kannst das auf vielerlei Weise aktivieren und unterstützen. Vielleicht magst Du Dir abends vor dem Schlafengehen bewußt machen, für wie vieles Du dankbar sein kannst. Die meisten von uns haben ein Dach über dem Kopf, ein warmes Bett, fließendes kaltes und sogar heißes Wasser, eine Toilette, Heizung, Kleidung, Essen und darüber hinaus jede Menge Luxus.

Und vielleicht magst Du noch einen Schritt weitergehen und Dich fragen, wer an diesem vergangenen Tag etwas getan hat, was in Deinen Augen gut war und Dir aufgefallen ist. Vielleicht hat Dich ein Verkäufer freundlich angelächelt, vielleicht hat Dich jemand an der Kasse vorgelassen. Vielleicht hast Du einfach nur im Vorübergehen einen Blickkontakt mit einem Menschen gehabt, der Dich berührt hat.

Laß diese Erlebnisse in Dir nachklingen, fühle sie und fühle die Wärme, die dadurch entsteht. Deine Zellen nehmen das wahr und reagieren darauf, und Dein Gehirn entwickelt neue und positive Bahnen.

Und dann, als nächsten Schritt, schau nach, was Du an diesem Tag gut gemacht hast. Hast Du bei einem nervigen Kunden die Geduld behalten? Bist Du ruhig geblieben, als Dir die Straßenbahn vor der Nase weggefahren ist? Hast Du liebe- und verständnisvoll mit einem anderen Menschen gesprochen? Fühle auch das, sei wohlwollend und liebevoll mit Dir, und speichere diese positiven Erlebnisse in Deinem Gehirn, damit es später wieder darauf zurückgreifen kann.

Und dann wirst Du am nächsten Morgen wach und begrüßt den neuen Tag, ganz bewußt als Geschenk des Lebens. Spüre die Wohltat Deines warmen kuscheligen Bettes oder des Partners in Deinen Armen. Wenn Du das Bett verläßt, spüre bewußt den Boden unter Deinen Füßen. Gehe unter die Dusche und spüre bewußt das Wasser, das Deinen Körper umspült. Ist es nicht herrlich, das Element Wasser so auf der Haut zu spüren, gereinigt zu werden und sich buchstäblich im Fluss des Lebens zu fühlen?

Diese Übungen, die teilweise aus dem Achtsamkeitstraining kommen, sind sehr wirkungsvoll. Wenn Du sie täglich anwendest, wirst Du merken, daß Du im Laufe der Zeit bewußter wahrnimmst und mehr im Jetzt lebst. Deine Dankbarkeit und Deine Zufriedenheit wachsen, Dein Miteinander wird liebevoller und Angst hat keine Macht mehr über Dich. Du bist zu sehr damit beschäftigt, Positives und Schönes zu sehen und zu verbreiten und damit Dir selbst und Deinem Gehirn eine neue Sichtweise des Lebens anzubieten.

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Eine Klangmassage wird als sehr wohltuend und entspannend empfunden und hat darüber hinaus viele positive Wirkungen auf den Körper.

In diesem Artikel beziehe ich mich auf die Klangschalen, aber das meiste trifft auch auf die Klangmassage mit Gongs zu. Der einzige Unterschied liegt darin, daß die Klangschalen auf Deinem Körper stehen und Du die sanften Vibrationen der Schalen auf der Haut und dann auch im Körper spürst, während die Gongs um Dich herum stehen und Du in einem wunderbaren Klangraum liegst. Aber auch bei den Gongs spürst Du, wie die Wellen, die die Gongs beim Anschlagen aussenden, durch Deinen Körper laufen und ihn von innen sanft massieren.

Warum nun wirken Klangschalen auf positive Weise?

1. Du kommst schnell in eine tiefe Entspannung

Stelle es Dir vor – Du liegst entspannt auf einer bequemen Liege, zugedeckt mit einer leichten oder wärmeren Decke, je nach Jahreszeit und je nach Bedürfnis. Und dann stelle ich eine Schale auf Deinem Körper auf und schlage sie sanft an. Du hörst die Töne der Schale und spürst aber auch die Schwingung, die von der Schale ausgehen und nach und nach Deinen ganzen Körper durchströmen. Es entsteht ein Raum des Vertrauens und der Geborgenheit, in der Du schnell loslassen und entspannen kannst, meist schon nach wenigen Minuten.

2. Bei einer Klangmassage werden alle Schichten des Körpers in eine feine Schwingung versetzt

Die Schwingungen, die von der Klangschale ausstrahlen, werden über das Wasser in Deinen Körperzellen weitergeleitet. Und da Dein Körper zu ungefähr 80 % aus Wasser besteht, ist genug Flüssigkeit vorhanden, damit sich die Schwingungen in Deinem ganzen Körper verteilen. Du spürst es auf der Hautoberfläche, aber auch in den tieferen Schichten Deines Körpers bis in die Organe – es ist eine sanfte Massage von innen.

3. Eine Klangmassage wirkt unmittelbar, ohne Dein Zutun

Vielleicht hast Du schon erlebt, wie lange es dauert, bis Du im Autogenen Training erste Erfolge siehst. Es dauert einige Zeit und Du erreichst es nur durch tägliches Üben, bis Dein Arm schwer und warm wird und schließlich auch Dein gesamter Körper (später ist dieses Gefühl jeder Zeit abrufbar und kann bei schwierigen Situationen Ruhe und Gelassenheit geben).

Bei einer Klangmassage erzeugen die leisen harmonischen Töne zusammen mit den wahrgenommenen Schwingungen der Schalen sehr schnell eine tiefe Behaglichkeit. Der Körper reagiert ohne Dein Zutun und entspannt sich, die Hautoberfläche wird warm, die Körpertemperatur im Inneren Deines Körpers steigt an, die Lymphe und der Stoffwechsel werden angeregt, Verspannungen können sich sanft auflösen.

4. Eine Klangmassage wirkt ganzheitlich

Eine Klangmassage wirkt nicht nur entspannend auf den Körper, sondern auch auf die Psyche. Sie erzeugt ein tiefes Wohlgefühl, ein Urvertrauen, ein Gefühl der Geborgenheit und Zeitlosigkeit – selbst eine 80-minütige Klangmassage wird nicht als zu lang empfunden. Im Gegenteil, der/die Kunde/in kann kaum glauben, daß die Zeit schon um ist. Sie geniesst die anschließende 10-minütige Ruhezeit und bleibt wohlig und entspannt liegen.

Du erfährst Deinen Körper auf positive Weise und lernst, Dich (wieder) in ihm wohl zu fühlen. Dein Selbstbild und damit Dein Selbstwertgefühl steigen. Du fühlst Dich gelassener, friedlicher, harmonischer, Unstimmigkeiten bringen Dich nicht mehr so leicht aus der Fassung. Damit sinkt Dein Stresspegel, und Deine Lebensqualität wird größer.

5. Klangschalen öffnen einen Raum zum übergeordneten Sein

Die Wirkung von Klangschalen und Gongs ist im asiatischen Raum schon lange bekannt. Klangschalen bestehen aus Bronze, also Kupfer und Zinn in einem bestimmten Mischungsverhältnis. Die ersten Klangschalen sind vielleicht schon zu Beginn des Metallzeitalters um 3500 v. Chr. gegossen worden. Sie wurden in Asien wohl als Eßgeschirr benutzt, da es in weiten Gebieten kein Holz und keinen Lehm gab. Aber auch in Ritualen spielten sie eine besondere Rolle. Die Töne der Klangschalen haben eine ganz bestimmte Frequenz, die Dich im Inneren anrührt und den Raum zu spirituellen Bereichen öffnen kann, zu Deinem übergeordneten Sein, zu Deiner Essenz.

Die Glocken in unserem christlichen Kulturkreis haben eine ähnliche Zusammensetzung wie die Klangschalen, und auch sie sind ja dazu gedacht, den Raum zum Göttlichen zu öffnen. In vielen indigenen Kulturen gehört Gesang in einer bestimmten Frequenz zu bestimmten Ritualen dazu und wirkt heilend. Auch bei uns war dieses Wissen früher bekannt; im Mittelalter gehörte zur Ausbildung eines Arztes auch das Studium der Musik.

So nah an Dir und in Dir die leisen und harmonischen Töne und Frequenzen der Klangschalen zu erfahren und dabei selbst leise und harmonisch zu werden – das erschafft einen Raum, der in unserer schnelllebigen, hektischen und lauten Welt nur noch sehr selten zu erfahren ist.

Zusammenfassung der positiven Wirkung von Klangschalen:

Durch die sanften und harmonischen Töne und Schwingungen der Klangschalen kommst Du schnell in eine tiefe Entspannung. Alle Schichten Deines Körpers werden in eine feine Schwingung versetzt, die Du deutlich wahrnimmst und wie eine „Massage von innen“ ist. Das geschieht ohne Dein bewußtes Zutun, nur durch Dein Zulassen, und ist eine ganzheitliche Erfahrung. Du fühlst Geborgenheit und Vertrauen, Dein Stresspegel sinkt, und Deine Lebensqualität nimmt zu. Darüber hinaus öffnen die Töne auch einen Raum zum übergeordneten Sein, zur Spiritualität, zu Deiner Seele, denn Du fühlst Dich eingebunden in ein größeres Ganzes.


In diesem Jahr habe ich einige Bücher gelesen, die mir vom Inhalt und teils auch von der Sprache sehr gut gefallen haben. Sommerzeit ist Lesezeit (auch wenn ich es in der dunklen Jahreszeit mit einem Buch ebenso ausgesprochen gemütlich finde). Ich lese ziemlich schnell und konzentriert, nicht nur zu Hause oder auch mal im Park, sondern auch in der Straßenbahn. Ich kann sehr gut alles um mich herum ausblenden und habe daher auch schon mal meine Haltestelle verpaßt…

Schreib mir doch, ob etwas für Dich dabei ist!

Bella Germania (Daniel Speck). Es handelt sich um eine deutsch-italienische Familiengeschichte, die über 3 Generationen geht. Es fängt in der Zeit der ersten italienischen Gastarbeiter an und schildert eine Liebesgeschichte, die sich daraus entwickelt, aber nicht sein darf. Die damalige Zeit wird sehr anschaulich eingefangen – ein Buch, das ich kaum aus der Hand legen konnte….

Ebenfalls eine Aussiedlergeschichte ist Holunderzeit (Leonie Ossowski), der letzte Band einer Schlesientrilogie. Die ersten beiden Bände habe ich nicht gelesen, das ist zum Verständnis aber auch nicht nötig. Gerade in unserer Zeit der Flüchtlingsthematik wirft das Buch einen nachdenkenswerten Blick auf unsere deutsche Geschichte. Wir sind die Nachkommen vieler Aussiedler, Auswanderer und Flüchtlinge….

Wenn Du lieber einen Thriller lesen möchtest: Extinction (Kazuaki Takano). Bei einem Pygmäenstamm im Kongo ist ein Virus ausgebrochen, und der gesamte Stamm soll deswegen ausgelöscht werden. Aber es geht um etwas ganz anderes…. Ein von der Thematik sehr ungewöhnliches Buch, das ich auch nicht mehr aus der Hand legen konnte.

Der Duft von bitteren Orangen (Claire Hajaj). Das Buch beginnt 1948 und und endet 1987. Es schildert eine schwierige israelisch-palästinensische Liebesgeschichte. Beide Seiten der Familien und damit verbunden des Nahostkonflikts werden auf eine sehr packende und berührende Weise dargestellt.

Ein Buch, das Lust auf Reisen und die Welt entdecken macht: Das große Los (Meike Winnemuth). Sie gewinnt bei Günther Jauch 500.000 € und beschließt, ein Jahr um die Welt zu fahren, 12 Städte in 12 Monaten. „Losfahren, sich vom Gewohnten lösen und dann schauen, was passiert“. Ich habe das Buch zwar gerade erst angefangen und ihren ersten Monat erlebt, den sie in Sydney verbracht hat, aber ich freue mich schon auf die weiteren 11 Monate.

Und zum Schluß ein Buch für alle, die Düsseldorf kennen: Das Spiel der Täuschung: Düsseldorf 1834 (Christa Holtei). Es ist die Zeit von Immermann, Schadow und Mendelssohn Bartholdy. Was für eine gemütliche Zeit, in der Ankündigungen für Theateraufführungen noch per Handzettel ausgetragen wurden! Dieses Buch ist so anschaulich geschrieben und strahlt so viel Heiterkeit und Gelassenheit aus, dass ich es auch Geschichtsmuffeln (wie ich es bin) nur empfehlen kann.


Ostern – das Frühlingsfest, das den Winter ablöst und so wie in diesem Jahr eine Fülle an Farben bereit hält. Die Natur ist in den warmen Tagen explodiert, und alles blüht gleichzeitig: Magnolien, Flieder, Forsythien, Kirschen, Krokusse….und so viel leuchtendes frisches Grün!

Lebe Dein Leben ganz bewußt, genieße es, genieße die Fülle und sei dankbar dafür. Gestalte Dein Leben und übernimm Verantwortung für jeden Schritt, den Du tust, jeden Gedanken, den Du denkst, und jedes Gefühl, das Du spürst. Denn alles ist miteinander verbunden und hat eine Auswirkung. Niemand kann uns diese Verantwortung abnehmen! Niemand kann unsere „Sünden“ übernehmen und uns damit abhängig machen. Es ist allein unsere Schöpferkraft, im Guten wie im nicht so Gelungenen. Kreiere ich lichtvoll oder aus dunklen Gedanken und Empfindungen heraus? Frage Dich immer: sind meine Auswirkungen lebensfördernd oder lebensverneinend und lebenszerstörend?


….und schon ist die Hälfte des Januars vorbei, und gestern haben wir noch Silvester gefeiert 😉

Ich hoffe, Du bist schwungvoll oder stimmungsvoll oder einfach nur schön hinein gekommen und erlebst ein gutes und erfülltes Jahr.

Es wird sicher seine Herausforderungen mit sich bringen. Die Energie für viele Veränderungen hat im vorigen Jahr Schwung geholt und kommt in diesem Jahr in Fahrt – sie ist nicht mehr zu stoppen. Wichtig ist für jeden von uns, die Geschehnisse im Auge zu behalten. Ich höre immer wieder, daß Zeitungen nicht mehr gelesen und Nachrichten nicht mehr gehört werden, weil sie Ängste schüren und überhaupt nur negativ sind.

Aus meiner Sichtweise stimmt das so nicht – es gibt auch viele gute Nachrichten, man muß sie vielleicht suchen. Andere wiederum werden ausführlich in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt. So hat sich Antenne Düsseldorf vor kurzem einen ganzen Vormittag mit dem Thema Plastiktüten beschäftigt, und es fiel auf, wie sehr das Bewusstsein dazu schon angestiegen ist. Im Baumarkt stand neulich ein älterer Mann vor mir an der Kasse, und als er gefragt wurde, ob er eine (Plastik-) Tüte wollte, antwortete er ganz selbstverständlich: „nein, der Umwelt zuliebe.“ Finde ich stark, und je mehr von uns dazu Stellung nehmen, umso mehr kann sich verändern.

Und genau darum wird es in diesem und den folgenden Jahren gehen: aufzustehen und zu sagen, wenn wir etwas nicht wollen, wenn wir ein Unrecht sehen. In diesem

Informationszeitalter kann sich hinterher niemand mehr damit herausreden, er/sie hätte es nicht gewußt! Und wenn ich keine Nachrichten mehr sehe – ändert das denn etwas? Es beruhigt nur oberflächlich das Gewissen. Und die Ängste? Die Frage ist: wo habe ich meinen Fokus, wo ist meine Ausrichtung? Denn Energie folgt der Aufmerksamkeit, meine Energie verstärkt das, worauf sie ausgerichtet ist. Wenn ich mit Angst auf Angstszenarien reagiere, verstärke ich dieses Feld!!! Jede und jeder trägt zu dem bei, was ich „draußen“ sehe, auch wenn ich nichts damit zu tun haben will. Denn auch das hat seine Auswirkung. Ich kann nicht „nichts“ tun. Denn wenn ich einfach wegschaue, dann lasse ich damit zu, daß es geschieht!!!

Eine gute Ausrichtung sind zum Beispiel Dankbarkeit und Wertschätzung. Genau das ist es, was so vielen Menschen fehlt und was eine Möglichkeit zur bewußten Veränderung ist. Dankbarkeit und Wertschätzung für das, was ist. Wir leben in einem unglaublichen Luxus, und sind trotzdem ständig unzufrieden. Wir lassen uns von der Werbung verführen und versinken im Konsumrausch – wir laufen einer Möhre hinterher, die wir niemals erreichen werden, und wir bleiben leer, hungrig und frustriert.

Gestern erst hatte ich ein gutes Gespräch mit einer Kundin über Wertschätzung. Wo ist unsere Wertschätzung für die Kuh, die uns so viel von ihrem Leben unter schmerzlichen Bedingungen zur Verfügung stellt? Für die Bauern? Für die Lieferanten? Für die Bienen? Für die Erzeuger von Baumwolle und Seide? Für die Textilarbeiterinnen in Bangladesh und anderswo, die unter Verhältnissen arbeiten, die wir uns gar nicht vorstellen können? Jeder will es hier so billig wie möglich bekommen und merkt nicht (oder möchte es gar nicht wissen), wie sehr er damit ein System der Ausbeutung füttert. Letztendlich aber wird es auf uns selbst zurück geworfen – wenn wir nur noch wenig bezahlen wollen, sinken auch die Löhne, Produktionsstätten und Geschäfte müssen schließen und und und.

Wie viele alteingesessene Geschäfte mußten hier in Düsseldorf in den letzten Jahren aufgeben. Die Mieten wurden drastisch erhöht, damit der Vermieter mehr Geld bekommt. Die Menschen geben kein Geld mehr aus für Qualität, sondern lieber für billige Quantität. Und die großen Ketten breiten sich immer weiter aus, so daß inzwischen jede Stadt dieselben Geschäfte hat. Wollen wir das wirklich?

Wir alle sind daran beteiligt, es hat sich halt so eingeschlichen, daß wir uns keine Gedanken darüber machen. Aber es wird Zeit, daß sich das ändert, daß wir unsere Verantwortung sehen und die vielen Möglichkeiten, die wir haben. Denn sonst ist die nach unten trudelnde Spirale nicht mehr zu stoppen – es gibt einen Punkt, an dem keine Umkehr mehr möglich ist, ob es sich um den Start eines Flugzeugs handelt oder um den Klimawandel. Das Eis schmilzt in einer Schnelligkeit, daß der „point of no return“ erreicht ist. Es geht jetzt nur noch immer schneller, wie die Wissenschaftler entsetzt feststellen, und wir haben mit den Folgen zu leben.

Daher ist es für uns einfach eine Frage des Überlebens, innezuhalten, umzudenken, Mitgefühl zu entwickeln und dann zu handeln. Jede und jeder Einzelne ist dazu aufgerufen, kann und sollte etwas tun. In seinem ganz persönlichen Umfeld, mit kleinen Schritten.

In diesem Sinne wünsche ich Dir ein Jahr voller Mitgefühl, Dankbarkeit und Wertschätzung!


Das Treffen mit meiner Gong-Kollegin ist immer wieder sehr bereichernd, sowohl das Fachsimpeln als auch die gegenseitige Klangmassage. So haben wir uns auch gestern wieder getroffen, haben erst einen schönen Spaziergang um den Unterbacher See gemacht (auch bei bewölktem Himmel ist es dort schön und die Segelboote leuchten) und dort im Se(h)restaurant gegessen – mit Sitzkissen und Decke waren wir gegen die schon herbstliche Kühle und vor allem den Wind gewappnet.

Danach gaben wir uns in meinen Praxisräumen eine Klangmassage mit Gongs. Es ist so ein faszinierende Gefühl, die Vibrationen in den Fußsohlen zu spüren – es kam mir vor, als hätte ich dort lauter kleine sprudelnde Springbrunnen. Von dort breiteten sich die Wellen über die Beine in den Körper aus. Nach einer Weile war ich nur noch eingehüllt in Klänge und Wohlgefühl, es war ein Zustand zwischen entspanntem Wachsein und leichtem Schlaf, wie in einem Alpha-Zustand in der tiefen Meditation.

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Ich hatte ein sehr schönes Wochenende in Hanau: die Fortbildung zum Makaro Master. Es war der 3. und letzte Teil der Ausbildung Klangmassage mit Gongs. Ein Wochenende mit Lernen und Anwenden, Geben und Nehmen, Eintauchen in Klänge…und so viele neue Möglichkeiten, die Klangmassage anzuwenden!

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Gestern war ich wieder bei einer Kollegin – wir haben es genossen, zu fachsimpeln und uns gegenseitig eine Klangmassage mit Gongs zu geben. Es ist wunderschön und machte mir wie jedes Mal viel Freude, auf sanfte und achtsame Weise die Gongs anzuspielen und dabei zu wissen, dass sich ein Klangraum ergibt, der nicht nur im Raum fühlbar ist, sondern auch körperlich erfahrbar ist.

Als die Gongs dann für mich angeschlagen wurden, während ich bequem und warm auf einer Liege lag, spürte ich die Klänge wellenförmig durch meinen Körper fluten, die Zellen fingen an zu vibrieren und mein Körper fühlte sich sehr lebendig und gleichzeitig unbeweglich und schwer an. Es war eine tiefe Entspannung, in der ich manchmal kurz einschlief, aber trotzdem auf einer anderen Ebene alles mitbekam. Je mehr ich mich auf die Erfahrung einließ, umso tiefer spürte ich die wellenförmigen Klänge in meinem Körper, dabei aber auch ein Wiegen und Eingehülltsein, das unglaublich wohltuend war.

Ich bin sehr dankbar dafür, dass ich die Möglichkeit habe, solche Erfahrungen machen und sie vor allem auch anderen Menschen weitergeben zu dürfen!


Immer wieder stelle ich fest, wie leicht es ist, sich in Unlustgefühle fallen zu lassen. Alles wird auf einmal schwer und drückend, Erinnerungen kommen hoch, dass es doch eigentlich immer schon so war und nie besser wird – die Aussicht auf morgen ist so trübe wie es heute innerlich aussieht.

Dabei hängt so viel von unserem inneren Fokus, von unserer Ausrichtung ab. Was ist für mich relevant, worauf richte ich mich aus? Wenn ich mich müde und schwer fühle und mich da so richtig hinein sinken lasse, dann wird es immer müder und schwerer…. Wenn ich aber meinen Fokus darauf richte, dass ich mich so oft ja auch viel besser gefühlt habe, dass es leicht ging, mühelos, freudig – in dem Augenblick geht es mir schon gleich besser, das hast Du sicher auch schon oft erlebt.

Was hindert uns also daran, unser Leben positiv zu sehen, Dankbarkeit zu fühlen für all das Gute, das uns umgibt (und das ist sooooo viel!), und uns auf Freude und Leichtigkeit auszurichten? Über die wirklich empfundene Dankbarkeit kannst Du Freude fühlen, über die Freude kommt Leichtigkeit in Dein Leben…“Energie folgt der Aufmerksamkeit!“ – probiere es einfach mal aus. Wie geht es Dir damit?

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Kennst Du das auch? Diese Begeisterung, etwas zu entdecken, und dann einfach darauf los zu probieren – wir haben so viele Möglichkeiten, uns aus unseren Begrenzungen heraus zu entwickeln und neues Terrain zu erkunden. Es kann ein Spaziergang in einer Gegend sein, in der Du noch nie gewesen bist, oder auch, sich mit einem neuen Computerprogramm vertraut zu machen. Mir passiert es oft bei den Klangmassagen, besonders wenn ich mit den Gongs arbeite – dann bin ich so im Rhythmus, im Klang, dass ich überrascht bin, wie schnell die Stunde auf einmal vorbei ist. Und auch die Kunden können es oft kaum glauben – sie sind in einer anderen Art des Erlebens und der Tiefe, und die Zeit spielt keine Rolle mehr.

Es ist das Sich-Einlassen auf etwas Ungewohntes, etwas, das Dich begeistert und Deine ganze Aufmerksamkeit bekommt. Und wenn Du dann im Flow bist, im Fluss, in der Energie, die Dich weiter trägt, wo Du alles um Dich herum vergißt, weil Du so ganz vertieft bist in das, was Du tust, wie ein Kind, das in seinem Spiel versunken ist, dann zählt für Dich nur der Augenblick, nur das Jetzt… Dann haben die Ängste aus der

Vergangenheit oder die Sorgen vor der Zukunft keinen Platz, dann bündelst Du Deine Energie in diesem Augenblick, in diesem Jetzt, und erlebst Dich als Schöpfer Deiner Möglichkeiten und als Gestalter Deines Lebens.

Was begeistert Dich, was bringt Dein Herz zum Singen? Was füllt Dich auf und nährt Dich? Oberflächliche Aktivitäten lassen Dich meist nur leer zurück. Du unternimmst dann vielleicht etwas, um die Zeit zu vertreiben, Dich abzulenken, Dich von dem Stress des Alltags zu erholen und auch, um Dich für eine anstrengende Arbeitswoche zu entschädigen oder zu belohnen – aber ist es dann wirklich das, was Du brauchst, was Dir gut tun, was wirklich Deine Batterien wieder auffüllt?

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Vielleicht magst Du Dir in der nächsten Zeit erlauben, Dich bewusst wahrzunehmen und zu fühlen – wie geht es Dir nach einer oberflächlichen Aktivität oder Unternehmung und wie geht es Dir, wenn Du etwas getan hast, was Dein Inneres zum Klingen gebracht hat? Gerade jetzt im Sommer ist es zum Beispiel so schön und erfüllend, sich in der Natur aufzuhalten.

Du kannst die verschiedenen Grüntöne bewusst wahrnehmen – helles Grün, dunkles Grün, Gelbgrün, Blaugrün, Tannengrün, Grün mit Sonnensprenkeln, Grün mit Schattensprenkeln… lass diese Grüntöne tief in Deine Augen einsinken, nimm sie über Deine Haut auf, rieche sie, schmecke sie, fühle sie. Was sagt Dir dieses Grün? Was bedeutet es für Dich? Wo berührt es Dich in Deinem Inneren? Hat es einen Klang? Werde still, und höre einfach nur zu….

In diesem Sinne wünsche ich Dir einen erfüllten, farbigen, klingenden und schwingenden Sommer!

 

Das Foto habe ich in der Eifel bei Gönnersdorf aufgenommen


In unserer immer schneller und hektischer werdenden Zeit fällt es uns allen schwer, einfach mal zur Ruhe zu kommen, nachzuspüren, was ich gerade brauche, wie ich mich regenerieren und zu neuer Kraft kommen kann.

Selbst ein kurzer Augenblick des Innehaltens kann schon viel bewirken: so können Sie die Aufmerksamkeit nach innen richten, in den Bauchraum hinein, den Bauch fühlen, er ist die Mitte unseres Körpers und gibt uns Stabilität. Und dann nehmen Sie einen langsamen bewussten Atemzug und atmen bis tief in den Bauch hinein, ohne den Atem zu etwas zwingen zu wollen, lassen Sie es einfach nur geschehen. Spüren Sie, wie sich der Bauch dabei leicht nach vorne wölbt – das ist ein Zeichen dafür, dass die Lungen sich mit Luft füllen und ausdehnen, das Zwerchfell macht Platz und senkt sich nach unten, der Bauch gibt dem nach und wölbt sich leicht nach außen. Das ist ein gesunder und natürlicher Vorgang.

Viele Menschen atmen zu kurz und zu flach, der Atem geht nur bis zur Mitte des Brustraums und wieder zurück. Der Körper bekommt nicht genug Sauerstoff, und die kurze und damit zwangsläufig auch schnellere Atmung signalisiert dem Körper: mein Mensch hat Stress! Und er fährt das volle Stressprogramm hoch mit allen unerwünschten Nebenwirkungen.

Es ist wichtig, dieses Programm zu unterbrechen – und das geht zum Beispiel mit den schon erwähnten tiefen weichen Atemzügen bis in den Bauch hinein. Diese Augenblicke kann sich jeder auch im Berufsalltag nehmen (und wenn es eine kleine Pause auf der Toilette ist) – kurz innehalten, zur Unterstützung der Wahrnehmung die Hände auf den Bauch legen und die Bewegung des Bauchs fühlen.

Anfangs erfordert das natürlich, sich daran zu erinnern. Da hilft ein kleiner unverfänglicher Zettel an dem Laptop oder der Kaffeetasse. Wird dieser kurze Augenblick des Sich-Selbst-Spürens regelmäßig gemacht, wird es schon bald zur Gewohnheit und der positive Effekt macht sich schneller bemerkbar. Und vielleicht nehmen Sie bald schon ein paar tiefe weiche Atemzüge zusammen mit ihren Kollegen und Kolleginnen, vor einer Sitzung, bei einem schwierigen Gespräch, oder einfach am Beginn des Arbeitstages. Und dann nehmen Sie wahr, was geschieht…


Es ist mir ein Anliegen, Menschen bewußt zu machen, wie kostbar und wertvoll es ist, hier auf der Erde in diesem Körper zu leben. Es ist keine karmische Strafe und auch kein irdisches Gefängnis, das wir erdulden, bis wir endlich durch den Tod (den wir gleichzeitig so sehr fürchten) davon erlöst werden.

Wirklich im Körper zu sein, ihn wahrzunehmen, ihn wertzuschätzen, jeden Tag hier als Geschenk anzunehmen und die Erfahrungen des Lebens zu geniessen – das ist immer auch ein Thema in meinen Seminaren und Meditationsabenden. Und nur dann, wenn ich dieses Leben auch als mein Leben ausgefüllt und ausgedehnt habe,

Erfahrungen zugelassen habe, meine Grenzen erweitert habe, nur dann kann ich auch furchtlos den nächsten Raum betreten, durch die Tür, die wir Tod nennen. In dem Bewusstsein, dass ich zwar meinen Körper zurück lasse, aber nicht mein Leben. Meine Erfahrungen bringe ich als wertvollen Schatz mit auf die andere Seite, und das ist die Basis für eine erneute Inkarnation, in der ich dann auf einer höheren Bewusstseinsstufe zurückkomme. Auf diese Art und Weise entwickelt sich die Menschheit weiter und wird in der nächsten Zeit einen Evolutionssprung machen. (Ich merke gerade, dass dieses Thema ja zu Ostern passt.)

Und dann greift auch nicht mehr der Satz: „Nach mir die Sintflut“, oder „wenn das passiert (wie zum Beispiel der Anstieg der Meeresspiegel und die damit verbundenen Überflutungen) dann bin ich eh weg“. Als Menschen oder besser Seelen in einem menschlichen Körper sind wir immer in das ganze Geschehen mit einbezogen. Es geht darum, JETZT mein Möglichstes für eine bessere Welt einzubringen, für eine saubere Erde, die Verantwortung dafür zu übernehmen und meinen Teil dazu beizutragen, die Zukunft der Erde mit zu gestalten.

(Das ist der Anfang meines Newsletters vom März 2015)

 


Ich habe ein wunderbares Buch gelesen:

„Die Rückkehr des Weiblichen Prinzips“ – Die stille Sehnsucht der Menschheit (LebensGut-Verlag) wurde 2010 von Inaqiawa geschrieben. Wir sind 50 Jahre weiter, die Erde und unser Leben wurde durch Naturkatastrophen und Zusammenbrüche unserer Systeme von Grund auf verändert. Es ist eine Zeit, in der das Gleichgewicht des Planeten wieder hergestellt worden ist. Das weibliche Prinzip schließt auch die Männer auf natürliche Weise mit ein – alle „tragen das bewusste Gefühl ihrer Göttlichkeit in jeder ihrer Zellen“.

Inaqiawa schreibt: „Und je mehr sich das weibliche Prinzip verbreitete, desto achtsamer wurden die Menschen miteinander. Die wenigen neu geschaffenen, aber umwälzenden Gesetze lehrten die Menschen langsam, nie mehr zu nehmen, als sie geben. Für alle wurde immer deutlicher, dass ein Ausgleich im Geben und Nehmen die Grundlage für ein gesundes Leben und ein harmonisches Miteinander darstellt.“

Die Menschen in dieser Zukunft erzählen rückblickend von unserer Zeit, nicht verurteilend, aber mit Mitgefühl und der Frage, wie wir es so weit hatten kommen lassen können. Gerade diese Gegenüberstellung macht uns deutlich, wie wir uns von unserer Intuition, von dem Eingebundensein in die Natur und in die Lebensgesetze abgeschnitten haben. Denn „sobald der Mensch die Verbindung zum Ganzen verliert, entsteht ein Mangel.“

Inaqiawa schildert die Veränderung in allen Lebensbereichen, ob es sich um Familie und Partnerschaft handelt, um Wohnen, Gesundheit, Wissenschaft, Politik, Finanzen, neue Energien oder den Umgang mit dem Tod. Dabei schafft sie es, in ihrem Buch durchgängig die weibliche Energie spüren zu lassen – ich finde, es ist ein sehr lesenswertes und ermutigendes Buch gerade jetzt für diese Zeit, in der alles im Umbruch ist und in der wir ganz bewusst mitgestalten können, wie unsere Zukunft aussehen soll.


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